Anwalt Verbraucherinsolvenz Oberhausen

Das Honorar bei Verbraucherinsolvenz


Vorweg möchte ich einen anderen Punkt ansprechen:

WAS KOSTET ES, NICHTS ZU MACHEN?

Um es auf einen Punkt zu bringen: ein Insolvenzverfahren zu verzögern kostet Sie durchschnittlich so viel wie der Kauf eines neuen kleinen Fiat Panda, das Insolvenzverfahren selbst gibt es deutlich günstiger.

Wenn ein Verbraucher seine Schulden nicht mehr bezahlen kann, bleibt ihm oft nur der Weg in die Verbraucherinsolvenz. Er kann bei dem für ihn zuständigen Amtsgericht die Durchführung eines Insolvenzverfahrens beantragen. Vorher muss er seinen Gläubigern eine Schuldenregulierung vorschlagen. Gläubiger sind die Personen oder Firmen, denen man Geld schuldet. Auch im Rahmen der Verbraucherinsolvenz kann man einen Rechtsanwalt beauftragen. Er kann dann die außergerichtliche Schuldenbereinigung durchführen. Bei Bedarf kann er den Insolvenzantrag stellen

Alle nachfolgend genannten Pauschalhonorare sind Endpreise, sofern bestimmte Beträge genannt sind und verstehen sich incl. ges. Umsatzsteuer. Pauschalhonorare werden abweichend von der gesetzlichen Gebührenordnung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) vereinbart und nicht nach Gegenstandswerten (also nicht nach dem Schuldenstand) berechnet. Das ist für Sie günstiger.


Schuldenregulierung bis zu 4 Gläubiger 476,00 €


Schuldenregulierung bis zu 8 Gläubiger 714,00 €


Erstellung gerichtlicher Insolvenzantrag bis zu 4 Gläubiger 119,00 €


Erstellung gerichtlicher Insolvenzantrag  bis zu 8 Gläubiger 238,00 €


Ratenzahlung im Einzelfall möglich.

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Vorsicht bei Online-Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung!

Soll eine Schuldner- und Verbraucherinsolvenz allein über das Internet, das Telefon oder sonstige Fernkommunikationsmittel “abgewickelt” werden, ist Vorsicht angebracht. Einige Amtsgerichte (AG) haben sogar schon entschieden, dass eine vorausgegangene persönliche Beratung zwingend notwendig sei, wenn der Verbraucher einen Insolvenzantrag stellen will ( AG Potsdam, Beschl. vom 19. 2. 2015, Az. 35 IK 1239/14; AG Düsseldorf, Beschluss vom 3.2.2015, Az. 513 IK 233/14). Die Folge daraus ist, dass der Insolvenzantrag unzulässig ist.

Ein weiterer Nachteil ist in der Regel, dass Ihnen während des außergerichtlichen Verfahrens oder ggf. beim Eröffnungsverfahren kein persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung steht.


 

Honorar bei Verbraucherinsolvenz